"Glück ist Selbstgenügsamkeit." (Aristoteles)

"Glück" gehört natürlich zu einer solchen Radtour, natürlich als Bio-Biker, von Bremen nach Griechenland. Ziel war Finikounda bei Methoni in der Peloponnes (Juni-Juli 2022). 
"Selbstgenügsamkeit" ist elementar für eine solche Reise: Mit sich und den Verhältnissen auf der Tour zufrieden sein.

 Zur Vorbereitung dieser Tour gehört auch die Wahl der geeigneten Räder. Das Gewicht und das Systemgewicht des Rades sowie die Übersetzung sind elementare Komponenten, die zu berücksichtigen sind. So fiel die Wahl auf Gravel Bikes. 

Das Gravel Bike bietet gegenüber einem klassischen Reiserad oder dem MTB folgende Vorteile:

  • Es sind höhere Geschwindigkeiten auch abseits der befestigten Straßen möglich.
  • Scheibenbremsen, in unserem Fall hydraulische Bremsen (robust), funktionieren bei Nässe und Schmutz zuverlässig.
  • Befestigungspunkte für Getränkehalter, Gepäckträger (vorne und hinten).
  • Gut geeignet für längere Touren und angenehme Rahmengeometrie.
  • Und schließlich: Schutzbleche und Beleuchtung (nicht bei allen Gravel Bikes vorhanden!).

Die Ausrüstung wurde komplettiert und auf zwei größere Packtaschen auf dem rückwärtigen Gepäckträger verteilt (Dagmar). Ich habe mich zusätzlich für zwei Packtaschen an der Vordergabel entschieden. Bei größeren Steigungen (Alpenpassage) wurden die Packtaschen an der Vordergabel als nachteilig empfunden. Zusätzlich hatten wir Satteltaschen und Lenkertaschen dabei; für die Kleinigkeiten, die schnell mal benötigt werden. Die Bequemlichkeit ist ebenso bedeutsam und so entschied ich mich für einen Sattel von Brooks; gut mit über 1.000km eingefahren und mit Öl zusätzlich geschmeidig gemacht. Zusätzlich haben wir Polster für die Handgelenke am Lenker montiert. Diese ergonomischen Polster waren Gold wert.

Als Pannenschutz ergänzten wir Pannenschutzbänder an den Laufrädern, denn ein „Plattfuß“ können die Zeitplanung einer Etappe nachteilig beeinflussen. 

Ersatzteile sind wichtig, aber es muss natürlich auf das Gewicht geachtet werden: Flickzeug, Pinzette, Reifenheber, Ersatzventile, Ventil-Adapter für Kompressor (a.d. Tankstelle), Luftpumpe mit Manometer, Ersatzschläuche, Ersatzspeichen, Bremsbeläge, Multitool etc.

Wenn man eine Radreise macht, ist die Frage nach dem Systemgewicht entscheidend. Generell ist Minimalismus das Stichwort. Denn letztlich bedeutet dies es, dass man schneller und einfacher vorankommt. Insbesondere bei Bekleidung kann viel Gewicht gespart werden. 

Für uns galt:

  • Insgesamt ca. 16kg Gepäck bei ausschließlicher Verwendung von Packtaschen am Heck bzw. 10kg, wenn noch zusätzlich Packtaschen am Bug verwendet wurden. 
  • Bei der zusätzlichen Verwendung von Voraderradtaschen wurden diese mit 3kg pro Tasche beladen. 

Insgesamt hatten wir 16kg Gepäck pro Fahrrad; das sollte funktionieren!  

Auf „Probe-Touren“ in Spanien und in Norddeutschland hat sich der Vorzug des Gravel Bikes, auch im direkten Vergleich zu Cyclo Cross und MTB, bewährt. Das waren Touren bei fast jeder Witterung, d.h. Schmuddelwetter, Regen und Wärme, und über verschiedene Distanzen (40-120km). Natürlich wurden auch die Möglichkeiten zum leiblichen Wohl ausprobiert (selbstgemachte Riegel, aber auch Matjesbrötchen).Es konnte losgehen!

Die Route wurde mithilfe von komoot geplant. Das klappt in der Regel gut, wenn die Planung unter der Option „Fahrrad“ durchgeführt wird. Hier werden bewährte Routen, auch abseits der Hauptstraßen, empfohlen. Die Option „Rennrad“ orientiert sich primär an Hauptstraßen; MTB bzw. Gravel Bike navigiert auch über unbefestigte Wege.

Es existieren sicherlich viele Möglichkeiten der Navigation für eine Radreise. Wir haben uns für komootentschieden:

  • Es werden diverse Profile angeboten, wie Höhenprofil, Wegtypen und Oberflächen. Die Beschreibung der Etappen ist vielfältig.
  • Verschiedene Radprofile sind wählbar (wie MTB, Rennrad und Fahrrad). Wir wählten „Fahrrad“, da hier eine gute Mischung von Haupt- und Nebenstraßen existierte.
  • Extras wie automatische Neuberechnung, Track-Back und Turn-by-Turn sind hilfreich; genauso wie die Sprachausgabe.

Anzumerken ist jedoch, dass die Streckenführung in Italien und Griechenland mit Fehlern behaftet ist, da Privatstraßen nicht erkannt werden. Die Streckenführung in Deutschland und Österreich war optimal.

Startpunkt der Radreise war Bremen und so konnten wir an der Weser südwärts nach Minden fahren und die eindrucksvolle Porta Westfalica passieren, um dann in Vlotho den ersten Radtag zu beenden. Die „Westfälische Pforte“ war dann auch die Passage von der Weser in Richtung Wiehengebirge, d.h. es wurde für uns Deichradler hügelig. Über Detmoild ging es durch den Teuteburger Wald und das Eggegebirge nach Willebadessen. Bei sonnigem Wetter und hügeliger Umgebung waren die schattigen Wälder sehr willkommen. Via Naumberg und Homburg sind wir nach Knüllwald geradelt. Die Route verlief durch den Naturpark Knüll sowie an der Fulda entlang. Die Radwege waren durchweg in einem guten Zustand. Weiter ging es nach Eichenzell und durch die Rhön mit einem maximalen Anstieg von 16% nach Karlstadt. Hier fuhren wir, mit einer kühlenden Briese am Main entlang und erreichten Würzburg, das sicher einen längeren Zwischenstopp wert ist. Der Tag endete in Bettwar an der Tauber, sehr schöne Flußlandschaft mit Wiesen und Wäldern. Der Weg an der Tauber führte uns nach Rothenburg ob der Tauber und wir erkundeten, das Rad schiebend, die Stadt, die durch mittelalterliche Architektur mit Fachwerkhäusern in der Altstadt sowie einer Stadtmauer mit Torhäusern und Türmen geprägt ist. Dann ging es durch Wälder über Feuchtwangen nach Dinkelsbühl im Allgäu, einer sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Stadt, deren Besichtigung sehr empfehlenswert ist. Dinkelsbühl wird auf der Tentativliste der UNESCO als Weltkulturerbe aufgeführt. Der Radtag endete in Schwangau. Der Gastwirt kommentierte die erste Hälfte unserer Reise: „Leck mi am Oasch! Von Bremen bis hierher.“ Und es war ja noch eine Strecke zu bewältigen (...). In Schwangau haben wir einen radfreien Ruhetag eingeplant, um Schloß Neuschwanstein zu besichtigen und die Räder inspizieren zu lassen. Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass ab Schwangau die Alpenpassage in Angriff genommen wurde. Im Fahrradladen erhielten wir den Tipp, aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und der damit verbundenen Risiken für Radfahrer nicht über den Fernpass zu fahren. Es wurde die alternative Fahrt über das Hahntennjoch empfohlen: weniger Autoverkehr, landschaftlich reizvoller, aber auch mit ordentlich Steigung verbunden. Ein Ratschlag, den wir befolgten. Und der Tipp war sehr gut und kann nur empfohlen werden. 

Bereits ab Füssen haben wir die Hinweisschilder zur Via Claudia Augusta gesehen und ab Schwangau folgten wir dieser Route bis Verona.

Die Via Claudia Augusta bietet phantastischen Höhepunkten:

  • das imposante Schloss Neuschwanstein, 
  • der eindrucksvolle Lechfall in Füssen, 
  • Reschensee mit dem versunkenen Kirchturm von Alt Graun,
  • viel Natur wie Weinbergen und Obstplantagen
  • und interessanteStädte wie Glurns, Bozen, Trento, Meran und Verona. 

Bis auf die Pässe ist die Route moderat und gut zu bewältigen, so dass die Umgebung entsprechend genossen werden kann.

Wir verlassen Schwangau und fahren am Lech entlang nach Reutte und über Ehrenberg, mit dem schönen Burgensemble und den vielen Malereien an den Fassaden der Häuser, weiter in Richtung Hahnteenjoch. Ein anderer Radfahrer merkte auf der dem Weg zur Passhöhe an:“ Chapeau. Wenn ihr das Hahntennjoch mit Gepäck fahren wollt.“ Er war mit dem Rennrad unterwegs.

Das Hahntennjoch zweigt vom Lechtal im Westen ins abgelegene und dünn besiedelte Bschlaber Tal ab und führt Richtung Osten nach Imst. Das Joch liegt mitten in den Lechtaler Alpen. Die Fahrt auf die Passhöhe (1.895m) mit einer maximalen Steigung von 15% (durchschnittliche Steigung 9%) verläuft über eine kurvenreiche teilweise engere Straße, die jedoch gut asphaltiert ist. Gut ist, dass die Passage für Wohnwagen verboten ist und der Verkehr weniger intensiv ist als beim Fernpass. Die alternative Route ist daher sehr zu empfehlen.

Von Landeck folgen wir der Via Claudia Augusta weiter mit teils ambitionierten Anstiegen nach Prutz, dann wird es bis Pfunds wieder flacher. Wir sind am Inn entlang gefahren und haben den Fluss mehrmals über traditionelle Brücken gequert. Über ein kurzes Teilstück ging es in die Schweiz (Martina). Hier beginnt der Anstieg zum Reschenpass. Es sind 11 Kehren zu absolvieren. Bei Naudersmühlen geht es abwärts nach Nauders und weiter zum Grenzübergang. Bella Italia ist erreicht. Nach einem weiteren Anstieg am Pass erlebt man einen wunderbaren Blick auf den Reschensee. Am Reschenpass (1.500m) beginnt der Vinschgauer Radweg. Wir haben eine gute Sicht auf den weithin bekannten Kirchturm des im Stausee versunkenen Ortes Alt Graun. Der Etsch entlang führt der Radweg nach Burgeis, Schleis und schließlich nach Glurns. Hier ist ein kurzer Stopp sehr zu empfehlen: Eine kleine, mittelalterlichen Stadt, die sehr gut erhalten ist. Der Marktplatz lädt zum Aperol, Bier und Apfelstrudel ein. Der Radweg verläuft weiter an der Etsch entlang zum Prader Sand, ein besonderes Naturschutzgebiet. In Laas lohnt sich eine weitere Pause, da die Stadt durch den Marmorabbau und dessen Verarbeitung geprägt ist und eine Hochburg des Marillenanbaus repräsentiert.

Der nächste Abschnitt führt an der Etsch entlang und ist Teil des Nationalpark Stilfserjoch. Über Göflan erreichen wir Schlanders. Der Radweg führt nun weiter durch die Obstplantagen und Wiesen bis nach Latsch. Der Vinschgau Radweg endet in Meran. Der Via Claudia Augusta folgen wir noch über Bozen und Trento bis Verona.  Die Claudia Augusta ist in Deutschland und Österreich gut ausgeschildert; in Italien ist dies jedoch nicht der Fall.

Von Verona bis zur Adria sind wir durch den Naturpark Po-Ebene gefahren, teilweise auf Deichen am Fluss Reno mit guter Übersicht auf die primär landwirtschaftlich geprägte Landschaft. Es geht hauptsächlich entspannend bergab. Wir radeln weiter und überqueren den Rubicon oder wie Caesar sagen würden: „Wir überschreiten den Rubicon.“ Es gibt spätestens hier keine Umkehr mehr und so erreichen wir die Adria, die sich als sehr touristisch zeigt. Schließlich haben wir Ancona erreicht und können die Schiffspassage genießen, bevor es in Patras weiter in den Süden der Peloponnes geht. Patras lassen wir zügig hinter uns. Die Stadt hat einen sehr belebten Hafen, eine schöne Hafenpromenade und eine sehr belebte Altstadt mit vielen Tavernen. Wir fahren auf der Hauptstraße an der Küste entlang und über Pyrgos nach Pylos. 

Pylos ist eine kleine malerische Stadt, die halbkreisförmig an der Navarino-Bucht am Ionischen Meer gebaut wurde. Pylos hat den größten natürlichen Hafen auf der Peloponnes und ist sehr sehenswert. Der Marktplatz lädt zu einer längeren Pause unter schattigen Bäumen ein. Hier kann griechischer Kaffee und Gebäck (Spinattasche) beim Ausblick auf das Meer genossen werden. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen auch die Burg und der Palast des Nestor, dem wohl am besten erhaltenen mykenischen Palast. Die nächste Hafenstadt ist Methoni mit einer venezianischen Burgruine, die jedoch auch wegen der Aussicht sehenswert ist. Vom Strand ist auch am südlichsten Punkt die kleinere Burg Bourtzi zu sehen, die auf einer felsigen Insel erbaut wurde. Methoni ist ein traditionelles griechisches Dorf mit vielen weißen Häusern mit roten Dächern und mehreren schachbrettartig angelegten Straßen, von denen eine die Einkaufsstraße ist. 

Schließlich endet unsere Radtour in Finikounda und wir können nun die Füße und Seele baumeln lassen.

Überraschend ist für uns gewesen, dass die Verkehrsteilnehmer sehr rücksichtsvoll und nachsichtig waren; es gibt sehr wenige Radfahrer. Dies haben wir nach etlichen Fahrten nach Griechenland nicht immer erlebt.

Fazit:

  1. Die Radtour durch verschiedene europäische Länder und Regionen war durch die Vielfalt der Landschaft, den unterschiedlichen Menschen sehr eindrucksvoll.
  2. Die Menschen waren sehr hilfsbereit; wollten beispielsweise bei vermeitlichen Pannen, die aber Pausen waren, helfen. Auch wurde Wasser angeboten.
  3. Das Material wurde sorgfältig ausgesucht und hat den Erwartungen entsprochen. So war die Reise ein fast sorgenfreies Erlebnis.

 

 

 

 

Streckenverlauf

Tagesetappen

 Etappe   Distanz (km)   Höhe (m)   Tempo (km/h)   Streckenverlauf                                                                                                                    D

    1                 135                        500                14,1                    Bremen - Nienburg - Minden - Vlotho

    2                   79                        950                14,1                     Vlotho - Detmold - Driburg - Willebadessen

    3                   98                        220                15,0                     Willebadessen - Bad Wildungen - Knüllwald

    4                  78                         620                14,8                     Knüllwald - Niederaula - Fulda - Eichzell

    5                  80                         820                14,2                     Eichzell - Brückenau - Gemünden - Karlstadt

    6                  87                         500                13,7                     Karlstadt - Würzburg - Credlingen - Bettwar

    7                 85                          660               11,6                      Bettwar - Feuchtwangen - Dinkelsbühl - Lauchheim

    8                 94                          730               16,2                       Lauchheim - Günzburg - Krumbach

    9               102                         840                13,0                       Krumbach - Marktoberdorf - Schwangau

1 0                  75                      1.100               13,4                       Schwangau - Hahnteenjoch - Imst

11                  52                          500               14,8                        Imst - Pfunds

12                  21                          700               12,0                         Pfunds - Reschenpass - Nauders

13                  60                       1.000              16,7                         Nauders - Glurns - Goldrain

14                  36                           120              17,3                        Goldrain - Meran - Tscherns

15                  95                           225              17,7                         Tscherns - Romagno

16                 93                            550             15,6                          Romagno - Verona

17               112                           250              15,9                          Verona - Ferrara

18                  73                          500               15,5                          Ferrara - Lugo

19              102                           250               16,0                           Lugo - Rimini - Misano Adriatico

20                90                           350               17,0                            Misano Adriatico - Pesaro - Ancona

21                17                             50               19,5                            Patras - Kato Achaia

22                73                           280              19,7                             Kato Achaia - Moni Skafides

23               97                            400              17,4                            Kato Skafides - Marathopolis

24               50                            570             14,6                             Marathopolis - Finikounda
 

Kurzbeschreibung

Parameter                                Daten

Distanz (km)                              1.884 km

Tagesetappen                           24

Temo (km/h)                             15,5 km/h

Höhenmeter (m)                     12.685 m

 


 

 


 

 

 

"Dies und Das"

  • Ein gut eingefahrener Sattel erhöht die Bequemlichkeit auf einer langen Radreise.
  • Penatencreme ist Gold wert (....).
  • Eine Luftpumpe mit Manometer (z.B. Lezyne Minipumpe) ist ein essentielles Zubehör, auch weil der Luftdruck bei Reisen mit Gepäck korrekt sein sollte.
  • Bei Pannen hat sich ein kleines Detail als wichtig herausgestellt: eine Pinzette, um Dornen oder andere spitze Gegenstände zu entfernen.
  •  Radschuhe mit einer Carbonsohle führt zu einer guten Verteilung der Belastung und erleichtert das Pedalieren.
  • Stirnband (z.B. odlo mit keramik inlets) sind wärmend, aber auch kühlend und bei schnellen Abfahrten, kühlen oder warmen Wetter hilfreich.
  • Gepäck an der Vordergabel sind bei Bergetappen bzw. kurvenreichen Strecken nicht zu empfehlen.
  • Reifenheber mit Kunststoff-ummantelter Metallverstärkung (z.B. Rose, topeak) und Reifenheber mit langem Hebelarm (z.B. Topeak shuttle lever) erleichtern die Arbeit im Falle einer Panne.
  • Beleuchtung ist sehr wichtig, auch wenn man primär am Tage fährt, denn in Wäldern und den zahlreichen Tunneln ist Licht essentiell.

Start in Bremen 

Die ersten Tage wurde in flachen und leicht hügeligen Gelände geradelt.

Am Main und der Tauber entlang in den Allgäu

Die ersten Steigungen, bis 16%, in einer schönen Landschaft und interessanten Städten wie Rothenburg ob der Tauber und Dinkelsbühl

Auf der Via Claudia Augusta

Etappe von Schloß Neuschwanstein über das Hahntennjoch und den Reschenpass in Richtung Italien.

"Bella Italia" ist erreicht!

Etappentage in die Po-Ebene

Nach letzten Abfahrten wird es flacher und schließlich ist Ancona erreicht. 

Etappen durch die Peloponnes

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.